Gedicht zur halben Nacht

Frühgedienst

Hei wies Radel
Surrt im dichten Dunst
Mei wies Straßerl fluchtet
Und wie es mir
Gut
Den Kittel
Richten tut

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„Babba ratzt“ am 18.08.2016

Hier ein seltenes Beispiel einer eingeschlichenen Paparazzi-Arbeit während einer ansonsten stramm geheim-vertraulichen Sitzung:

donnerstach-18.08-2016

Ein Foddo, das Bände erzählt: Der Wettergott blickt gen Himmel, hinten ein Gudereit LC- 75, in der Mitte unten zwischen Flaschenhals und Bembelwölbung Reste eines mit Kümmel(!) dick bestreuten Tartars. Zentral tarnt sich der Inhaber des LC-75 vergeblich mit einer Brille und einem vorgehaltenen Gerippten. Die Mädels links vom waagrecht gehaltenen Glas und rechts von der angefressen Butterstulle, die man anderthalbweise gerade noch von der Rückseite sieht, waren dann später plötzlich weg, weswegen der Fotograf das Bild überhaupt schnell noch gemacht hat. Die Frau, die ganz hinten vorm Schaufenster nach links aus dem Bild läuft, ist nur ein Beifang (s.g. „Cola-Terralschaden“).

Unsoweidä, unsoweidä … (apropos „Weida“, hier, hier und hier weiterlesen).

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Protokoll 18.08.2016

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 18.08.2016. Ort: Wagner, Schweizer Str.

Proto_Do_18_08_2016

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StoltzeMussik

Stoltze-Mussik-Kompositionswettbewerb-3-817x800Kompositionswettbewerb

Der Wettbewerb soll dazu anregen, sich mit den Texten des Frankfurter Dichters, Humoristen und Satirikers Friedrich Stoltze auseinanderzusetzen. Er wendet sich an Solisten und Ensembles aller Art, Chöre, Schülerbands, Singer-Songwriter sowie an professionelle Komponisten im klassischen Sinne.

Gesucht werden Vertonungen von Stoltze-Texten. Alle Stilrichtungen sind möglich! Die Texte können nicht nur für Kunstlied und Chorgesang entdeckt werden, sondern auch für Folksongs, Rockballaden, Rap, Hiphop, Jazz, experimentelle Musik – es besteht keine Beschränkung.

Es steht ein Preisgeld von insgesamt 5000 Euro zur Verfügung.
Einsendeschluss der Wettbewerbsbeiträge: 15. Juli 2016

Am 31. Oktober 2016, 20 Uhr findet im Künstlerhaus Mousonturm ein Konzert mit Preisverleihung statt, moderiert von Michael Quast.

Alles Weitere unter
http://stoltzemussik.de/

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„Chor für Chor“ sucht Gastgeber für 2016/2017

Das Chorfestival
CHOR FÜR CHOR
sucht händeringend einen gastgebenden Chor für 2016 oder 2017

Nachdem der „Chor Frankfurt“ im letzten Jahr das seit 1994 bestehende Chorfestival „Chor für Chor“ ausgerichtet hat, wartet man dort noch auf einen Chor, der sich als Gastgeber für die Ausrichtung des Festivals 2016 oder 2017 meldet. Die legendäre „Stimmgabel“ konnte noch nicht weiter gereicht werden!!
Der „Chor Frankfurt“ ruft hiermit andere Chöre auf, das „Familientreffen“ der Chöre aus der Region weiterhin möglich zu machen.

Interessenten melden sich bitte bei
Petra Hermanns, E-Mail petra.hermanns@der-chor.de.

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Protokoll 21.04.2016

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 21.04.2016. Ort: Café Schopenhauer

Proto_21_04_2016_Schopen_Hauer

 

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Mal wieder eine Gastrokritik ……

… ich rekapituliere aber schon mal, dass die Lokalität sicher kein Dauerbrenner wird……

Es sei denn wir würden weniger Wert auf Essen legen. Denn nett sitzen, vor allem draußen, tut man schon, und später in die Sommerabendluft stieren. Und am Donnerstach ist immer Kölsch-Abend, i.e. 1,44 Euro für das kleine frischgezapfte Glas. Und die/den Kellner könnte man schon noch dazu erziehen, sich beim Zapfen im Tempo unserem Durst anzupassen.

Aber bei der Küche hege ich keine Illusionen, das wird nix mehr. Alleine das Aufmachen der Maiskörnerdose dürfe noch unfallfrei abgelaufen sein, aber auch nur weil da so ein Aufreißring dran war. Einen Dosenöffner würde ich einem solchen Koch nicht in die Hand geben, zu gefährlich. Dass dann die Körner noch bis auf den unangemachten  Salat gekommen sind, kann als zweites Wunder gelten, da braucht man schon Logistik oder gar eine Gabel. Damit waren die Fähigkeiten des Kochs denn soweit an der Grenze, dass das „Rösti“ mehr ein „Schwämmli“ war: groß, nass, schwammig, schmierig, vollkommen ungewürzt (vielleicht hätte Seife geholfen oder besser geschmeckt und man hätte sich wenigstens das Gesicht damit waschen können). Der „Lachs“ und der Meerrettich auf meinem Schwamm waren soweit OK, da war nur eine Packung zu öffnen und eine Tube zu drücken. Über die „amerikanisch-texanische“ Sauce auf den Schwämmen von Günter und Harald (mit Schalapenjo!) mögen diese bitte selbst berichten.

Auch was ich auf den Nachbartischen sah, bestätigt meine Beschreibung: soweit es offenbar nur etwas aufzumachen und allenfalls zu erwärmen galt, war es hinnehmbar. Eine Dame saß allerdings rückwärtig vor einer Tasse Suppe(?) und schaute etwas ungläubig, auch noch nachdem der Kellner sowas erzählt hatte wie: „naja, dem einen schmeckt’s so, dem andern anders“…..

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Protokoll 07.04.2016

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 07.04.2016. Ort: Café Jannis.

Proto_2016_04_07_beis_Jannis

 

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Protokoll 09.03.2016

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 09.03.2016. Ort: H-11

Proto_09_03_2016

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Protokoll 21.1.2016

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 21.1.2016. Ort: Stalburg-Arena

proto_21_01_2016 (002)

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