Heinrich-Heine-Chor sucht 2 Tenöre und einen hohen Bass

Der HEINRICH-HEINE-CHOR (Frankfurt),
Männerchor unter der Leitung von Wolfgang Barina,

würde sich über 2 neue Tenöre und einen hohen Bass freuen. 

Der Heinrich-Heine-Chor, derzeit 16 Sänger, ist 2014 als Projektchor für Aufführungen des Theater Willy Praml in Frankfurt entstanden (Foto). Für die weiterhin anstehende gelegentliche Zusammenarbeit mit dem Theater pflegt der Chor ein Repertoire der deutschen Romantik und von Vertonungen von Lyrik von Heinrich Heine u.a. Seit Anfang 2016 probt der Chor wöchentlich und erarbeitet hierüber hinaus ein erweitertes und eigenständiges Männerchor-Programm: Brecht/Weill, Brecht/Eisler, aber auch eigene Kompositionen und Pop-Arrangements des Leiters. 

2017 steht im August die Mitwirkung an Aufführungen des „Rabbi von Bacharach“ nach Heinrich Heine durch das Theater Willy Praml in Bacharach an. Daneben bereitet der Chor eigene kleinere Auftritte in Frankfurt vor. 

Da der Chor als Projektchor gegründet wurde, singen eine Reihe von Sängern nach wie vor auch noch in anderen Chören. Die wöchentlichen Proben finden daher gelegentlich in kleiner Besetzung statt.  

Von neuen Sängern erwarten wir gleichwohl zuverlässige Probenteilnahme und die Bereitschaft, sich anhand von Noten und Hörbeispielen auch selbst vorzubereiten sowie zur Teilnahme an gelegentlichen Tagesproben und Probenwochenenden.

Freude am Singen und Ausprobieren sowie Chorerfahrung und eine wohlklingende und sichere Stimme auch in kleinen Besetzungen setzen wir voraus. 

Zum gegenseitigen Kennenlernen vereinbaren wir mit Interessenten gerne die Teilnahme an einer oder mehreren Proben. 

Die Proben finden dienstagabends in Frankfurt-Sachsenhausen statt.

Kontakt
Wolfgang Barina
Tel. 0163-5579160
E-Mail post@wolfgang-barina.de

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Das Ge-Dicht am 27-01-2017

Das günlich Licht

Ein grünlich Licht
Am Horizontenschlag
Eiweißgrau
Der Teller-Rand
Geschmiedet Hausgeländer
Rand-voll eingegosst
Den Ampfer
Aufgeschaut
Zur Forthbrück
Und still auf Backbord
hingewiesen

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Protokoll 26.01.2017

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 26.01.2017. Ort: Gaststätte Dax

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Weisheiten (1)

Kunstsammler erreichen immer dann ein höheres Stadium der Erleuchtung, wenn sie dreimal hinter einander auf dem Flohmarkt NICHTS kaufen. Ommmmmmmmmmmmmmm.

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Nachgetragene Gedichte

Herbstlaub

gewellt, verfärbt, zerrupft.
Eine Fotostrecke aus 55 Jahren
zeigt zuletzt
geschundene Gesichter.

Da können andre viel schwätzen
von reifen Männern,
interessanten Falten und
Lebenslinien.

Ein glatter Arsch
wäre mir lieber.

(2007)

Sieben Leben

Gepreßte Wörter,
zwölf und zwölf und drei und zwölf
verdichtet auf einen Satz,
zu denken und zu sprechen in zwei Sekunden.

Ich bin Wolfgang.
Doch auch Josef und Anton,
Vater und Onkel,
sind in mir und wollen
mit ihren halben und entstellten Existenzen
zu Ende gelebt oder wenigstens zu Ende gedacht werden,
auch weil sie, tot beide, dies selbst nicht mehr können.

Und heute hat Jana, die Nichte, Geburtstag.
Knapp ist die Zeit in einem einzigen Leben,
in dem leicht zwei oder drei zu führen wären.
Durchaus auch mehrere des eigenen.

(20.11.2002 )

 

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Protokoll 19.01.2017

Protokoll der wöchentlichen Sitzung vom 19.01.2017. Ort: Stalburg-Arena

Proto_2017_01_19

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Wort des Tages (3)

LIQUIDATIONSVERKAUF ………..

„….. ist ja prima“, sagt der Kunde, „wenn der so stark herunter gesetzt ist, hätte ich gerne den gelben Pullover da“. „Kein Problem,“, antwortet der Verkäufer, „stellen Sie sich einfach dort an die Wand!“

(St. Gallen/Ostschweiz, 13. Januar 2017)

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Wort des Tages (1 und 2)

  1. Real gerade erlebt: SENIORENGYMASTIK. Puh, aber da kommen wir alle mal hin.
  2.  Gestern im TV innerhalb einer Doku über die Drehorte von „Der Dritte Mann“ in Wien: KANALFORELLE. Daraus könnte  man ein Rätsel machen, aber wahrscheinlich ist das doch zu einfach. Guten Appetit und Mahlzeit bei diesem Leckerbissen aus Nachkriegsmangelzeiten.
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Gedicht zur halben Nacht

Frühgedienst

Hei wies Radel
Surrt im dichten Dunst
Mei wies Straßerl fluchtet
Und wie es mir
Gut
Den Kittel
Richten tut

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„Babba ratzt“ am 18.08.2016

Hier ein seltenes Beispiel einer eingeschlichenen Paparazzi-Arbeit während einer ansonsten stramm geheim-vertraulichen Sitzung:

donnerstach-18.08-2016

Ein Foddo, das Bände erzählt: Der Wettergott blickt gen Himmel, hinten ein Gudereit LC- 75, in der Mitte unten zwischen Flaschenhals und Bembelwölbung Reste eines mit Kümmel(!) dick bestreuten Tartars. Zentral tarnt sich der Inhaber des LC-75 vergeblich mit einer Brille und einem vorgehaltenen Gerippten. Die Mädels links vom waagrecht gehaltenen Glas und rechts von der angefressen Butterstulle, die man anderthalbweise gerade noch von der Rückseite sieht, waren dann später plötzlich weg, weswegen der Fotograf das Bild überhaupt schnell noch gemacht hat. Die Frau, die ganz hinten vorm Schaufenster nach links aus dem Bild läuft, ist nur ein Beifang (s.g. „Cola-Terralschaden“).

Unsoweidä, unsoweidä … (apropos „Weida“, hier, hier und hier weiterlesen).

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